Die Gail entlang

An feinen Sommertagen schwingt sich Gailino auf sein silbernes Fahrrad und fährt die Gail entlang. Seine Lieblingsplätze am Fluss sind bei Kötschach, Rattendorf und Möderndorf.

Einen Platz mag Gailino ganz besonders. Es gibt dort am Ufer silbrig glänzende Sandbänke. Eine große helle Schotterfläche mit kleinen und großen Steinen hat hier der Fluss geschaffen. Manchmal findet man da und dort ein Stück Treibholz.

Das Ufer wird im Sommer von hohen Gräsern eingesäumt. Solche Pflanzen sind ein wichtiger Lebensraum für viele kleinen Tiere.

Kinder bauen aus dem Material kleine Sandburgen. Erwachsene benützen eine Feuerplatz zum Grillen. Man braucht nur wenige Meter zu gehen und gelangt zu einer Wiese, die sich gut zum Spielen eignet.

Es gibt einen Nebenarm der Gail mit einer kleinen Brücke.  Ab und zu sollte man einen Blick in die schöne Umgebung werfen.Das Tal ist von zwei Bergketten eingesäumt. Wiesen und Wälder tun den Augen gut mit ihrem kräftigen Grün.

Gailino legt sich manchmal einfach ans Ufer und schaut zum HImmel empor. Er beobachtet die vorbeiziehenden Wolken. Manchmal ziehen sie rasch vorbei. Manchmal kann man zuschauen, wie sie sich auflösen.

 

Natur-Tipp:

Wir dürfen leider nicht verraten, wo genau sich Gailinos Lieblingsplätzchen befindet.

Gailino meint: Erkundet doch selbst die Uferzonen an der Gail. Überall gibt es viel zu entdecken!

 

(1. Geschichte der Serie)

 

 

 

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